Februar 2011 – Ungarn
Die neue Abgabe auf Prämien und Gebühren aus anderen Finanzdienstleistungen wird noch bis mindestens 2014 erhoben werden. Die Abgabe wird fortan nicht mehr mit 6,2 % sondern nach einem gestaffelten Tarif berechnet.
Februar 2011 – Mexiko
Eine neues Doppelbesteuerungsabkommen mit Bermuda wird die Witholding Tax (Quellensteuer) von derzeit 40 % senken. Es wird erwartet, dass dies viele Versicher aus Mexiko nach Bermuda locken wird, um dort Captive-Unternehmen zu gründen.
Februar 2011 – St Helena
Ein Gesetzentwurf sieht die Abschaffung der Stempelgebühr vor. Diese soll durch Service Tax ersetzt werden.
Februar 2011 – St Vincent und Grenadines
Stempelgebühr auf gewisse Verträge wird von 0,5 XCD auf 2 XCD ansteigen.
Februar 2011 – Ukraine
Es gibt einige Änderungen für in der Ukraine ansässige Unternehmen.
November 2010 – Niederlande
Das Ministerium der Finanzen bestätigt, dass der Anstieg der Versicherungssteuer auf 9,7 % lediglich vom 01.03.2011 bis zum 01.01.2015 gültig ist. Danach wird die Steuer dann auf 9,5 % gesenkt werden.
November 2010 – Ungarn
Das Parlament hat nun das Gesetz zur Einführung einer Versicherungssteuer ratifiziert. Die Steuersätze sind nach jährlichem Prämienvolumen gestaffelt: 1,5 % für ein Einkommen bis 1 Milliarde HUF, 3 % zwischen 1 und 8 Milliarden HUF und 6,4 % für ein Prämienvolumen, das 8 Milliarden HUF überschreitet.
November 2010 – Griechenland
Der Lebensversicherung-Garantiefond wird aller Wahrscheinlichkeit nach am 01.01.2011 eingeführt werden, allerdings sind noch keine Einzelheiten bekannt.
November 2010 – EU
Bezüglich der europäischen Richtlinie zur Umsatzsteuer auf Finanzdienstleistungen hat es widersprüchliche Signale aus Brüssel gegeben. Unsicher ist vor allem die Zukunft der Umsatzsteuerpflicht auf ausgelagerte Versicherungsdienstleistungen, die besonders den britischen Versicherungsmarkt bedroht.
November 2010 – Florida
Die Catastrophe Fund Levy, die auf die meisten Surplus Lines-Sparten erhoben wird, steigt diesen Monat von 1 % auf 1,3 % an.
November 2010 – Bulgarien
Das Gesetz zur Einführung einer Versicherungssteuer wurde endlich verabschiedet und tritt am 1. Januar 2011 in Kraft. Auch nicht in Bulgarien ansässige FOS-Versicherer müssen die Steuer in Höhe von 2 Prozent erheben.
Juli 2010 - Europa
Der Gesetzentwurf zur Einführung einer Versicherungssteuer von 2 % in Bulgarien steht kurz vor der Ratifizierung. Ein anderes osteuropäisches Land plant gerade ebenfalls die Einführung der Versicherungssteuer.
Juli 2010 - Nordamerika
Anstieg einiger Surplus Lines-Steuersätze, ebenfalls Änderungen einiger Abgabefristen.
Juli 2010 - Asien
Ein weiteres Land plant die Einführung einer Versicherungssteuer.
Juli 2010 - Südamerika
Ein Land plant die Verminderung der auf Prämien anfallenden Umsatzsteuer.
Juni 2010 - Vereinigtes Königreich
Im Rahmen des "Emergency Budgets" der neuen Koalitions-Regierung wird neben der Umsatzsteuer auch die Versicherungssteuer angehoben.
Mai 2010 - Neuseeland
Anstieg der Versicherungssteuer ab Oktober.
Mai 2010 - Indien
Die "Service Tax" ist nun auch auf gewisse Krankenversicherungs-Policen anzuwenden.
Mai 2010 - Australien
Australien hat die Reform der Stempelabgabe und Feuerschutzsteuer vorerst auf Eis gelegt.
Mai 2010 - Belgien
Die Abgabefrist der Meldungen an das INAMI wurde für EWR-Versicherer um einen Monat verkürzt.
Mai 2010 - Demokratische Republik Kongo
Einführung der Umsatzsteuer. Diese gilt auch auf Versicherungsprämien.
Mai 2010 - Malta
Die Behörden haben bestätigt, dass Stempelgebühr auch auf nicht im Inland geschlossene Verträge entrichtet werden muss.
Mai 2010 - Finnland
Wie bereits in unserem Newsletter im September 2009 angekündigt wird die Versicherungssteuer am 1. Juli 2010 auf 23 % angehoben. Außerdem werden auch Abgaben an gewisse Pools in diesem Jahr ansteigen.
Mai 2010 - Bulgarien
Folgende Prozentsätze wurden im Gesetzentwurf für die Einführung von Versicherungssteuer genannt: 3,5 % auf Nichtleben und 1 % auch Lebensversicherungspolicen.
Mai 2010 - Philippinen
Ein Gesetzentwurf sieht den Anstieg der auf Prämien erhobenen Umsatzssteuer von 12 % auf 15 % vor.
Mai 2010 - St. Kitts
Die neu eingeführte Umsatzsteuer ersetzt die bislang geltende Versicherungssteuer.
April 2010 - USA
Für Surplus Line-Verträge gab es einen Anstieg der Steuer in Kentucky.
April 2010 - Belgien
Änderung des Steuerstatzes für die Abgabe an das INAMI (betrifft Arbeitsunfälle).
April 2010 - Botswana
Anstieg der auf Versicherungsprämien erhobenen Umsatzssteuer von 10 % auf 12 %.
April 2010 - Frankreich
Neue Bestimmungen für nicht im EWR ansässigen Versicherer.
April 2010 - Ungarn
Die Behörden haben Klarheit betreffend der Abführung von Feuerschutzsteuer geschaffen.
April 2010 - Italien
Die Bemessungsgrundlagen einiger steuerähnlichen Abgaben haben sich geändert.
April 2010 - Bulgarien
Ein Gesetzesentwurf liegt vor, nachdem zukünftig auch in Bulgarien Versicherungssteuer eingeführt werden könnte, und zwar mit einem Prozentsatz von 10 %. Noch ist nicht klar, ob das auch nicht in Bulgarien ansässige EWR-Versicherer betreffen wird. Es ist auch ein zweiprozentiger Anstieg der Umsatzsteuer geplant.
April 2010 - Irland
Der Insolvenz von Quinn Insurance (Irlands zweitgrößter Versicherer) folgend, wird gerade diskutiert, die Governemnt Levy um zwei Prozentpunkte anzuheben, um etwaige Versicherungsansprüche zu finanzieren. Dies folgt einem Anstieg im Juni 2009 von damals 2 % auf 3 %. Die Sparten Kranken-, Reise-, Seeschifffahrt und Luftfahrt-Versicherung sollen vorerst nicht betroffen sein.
April 2010 - Neuseeland
Die Versicherungswirtschaft in Neuseeland hat zusammen mit dem Fire Service eine Reform der Fire Service Levy (Brandschutzabgabe auf Versicherungsprämien) beschlossen.
April 2010 - Vereinigtes Königreich
Einige Änderungen im Versicherungssteuersystem Grossbritanniens sind: 1. Gesetzeslücke bei der Besteuerung von administrativen Kosten geschlossen (dem „Fall Homeserve“ folgend). 2. Für Versicherungssteuer (IPT) gelten jetzt die selben Nachweis- und Aufbewahrungsbestimmungen wie bei der Umsatzsteuer (VAT). 3. Reformiertes Strafsystem.
März 2010 - Italien
Die italienischen Behörden bestehen fortan nicht mehr auf einen Fiskalvertreter für FOS-Versicherer, sofern die Steuer stattdessen vom Versicherungsnehmer abgeführt wird.
März 2010 - Australien
Victoria und New South Wales senken Brandschutzsteuerabgaben.
März 2010 - Philippinen
Die Prämiensteuer auf Lebensversicherungspolicen wurde von 5 % auf 2 % reduziert.
März 2010 - Indien
Anhebung der Quellensteuer geplant.
März 2010 - Kaimaninseln
Stempelgebühr auf Versicherungsprämien wird auf 12 KYD angehoben.
März 2010 - Grenada
Die allgemeine Verbrauchssteuer wurde mit Umsatzsteuer ersetzt.
März 2010 - Irland
Die Krankenversicherungs-Abgabe (Health Insurance Levy) steigt von EUR 160 auf EUR 185 an.
März 2010 - Singapur
Die Regierung arbeitet an einem Entwurf für eine neue steuerähnliche Abgabe auf Lebens-, Unfall und Krankenversicherungspolicen.
Februar 2010 - Australien
Es liegt ein Gesetzentwurf für die Abschaffung der Brandschutzsteuer vor.
Februar 2010 - Frankreich
Die Wartezeiten für die Beantragung einer steuerlichen Registrierung für Versicherungssteuer wird sich zukünftig verkürzen. Allerdings verlangen die Behörden von nun an eine Bankgarantie des steuerlichen Vertreters.
Januar 2010 - Finnland
Die Abgabefrist der monatlichen Versicherungssteuer-Erklärungen hat sich am Jahresanfang verkürzt. Außerdem müssen die Steuererklärungen jetzt auf elektronischem Wege übermittelt werden.
Januar 2010 - Großbritannien
Dem Fall "Homeserve" folgend, hat Finanzminister Darling jetzt die Gesetzeslücke bzgl. Versicherungssteuer auf administrative Kosten geschlossen. Demnach sind administrative Leistungen in Zukunft ebenfalls steuerbar.
Januar 2010 - Frankreich
Am 1. Januar 2010 ändert sich die Berechnung des GAREAT-Fonds auf Gebäudeversicherungs-Policen.
Dezember 2009 - Österreich
Neue Bestimmungen für nicht zugelassene Versicherer.
Dezember 2009 - Weissrussland
Es gibt Änderungen bezüglich Quellensteuer für Versicherungs- und Rückversicherungsverträge.
Dezember 2009 - Australien
Der Staat Victoria senkt seine Brandschutzsteuer.
Dezember 2009 - Indien
Die Regierung plant den drastischen Anstieg der Stempelsteuer auf Beiträge für Lebensversicherungspolicen.
November 2009 - Mexiko hebt USt auf Versicherungsverträge an
Der USt-Statz wird in Mexiko um einen Prozentsatz auf 16% erhöht. In Mexiko wird USt auf Versicherungsbeiträge erhoben.
November 2009 - China äußert sich zu nicht zugelassenen Versichern
Versicherungsuntenehmen, die in China nicht zugelassen sind, Rikisen jedoch in China belegen sind, müssen fotan sich mit Quellen- und Einkommensteuer auseinandersetzen.
Oktober 2009 - EuGH-Urteil zur Umsatzsteuer auf Übertragung von Beständen aus Rückversicherungsverträgen
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg urteilte am Donnerstag, dass Swiss Re auf den Verkaufspreis für einen Bestand etlicher Verträge aus der Lebensrückversicherung 19 Prozent Umsatzsteuer zahlen muss. Da dies bislang als steuerfrei betrachtet wurde steht es gewissen Praktiken entgegen und kann sich negativ auf den Cash-Flow derjenigen auswirken, die mit der Portfolio-Übertragung von Rückversicherungsverträgen zu tun haben.
Außerdem ist es möglich, daß dieses Urteil jetzt auch in anderen EU-Mitgliedsstaaten angewendet werden kann. Es ist ebenfalls vorstellbar, dass dies nicht nur auf die Bestandsübertragung von Rückversicherungsverträgen ausgelegt werden wird, sondern auch auf andere Versicherungsverträge. Versicherungsunternehmen sollten deshalb auch bereits abgeschlossene Bestandsübertragungen überprüfen.
Oktober 2009 – Ungarn
Einzelheiten über eine neue steuerähnliche Abgabe auf KFZ-Versicherung liegen jetzt vor.
Oktober 2009 - Spanien
Die Aufsichtsbehörde entzieht fortan den Europäischen Pass derjenigen nicht in Spanien ansässigen Versicher, die bislang keine steuerliche Erfassung beantragt haben.
Oktober 2009 - Mexico
Diese Woche wird ein Anstieg der Umsatzsteuer von 15 auf 16 Prozent erwartet. Auf die meisten Nichtleben-Sparten wird in Mexico Umsatzsteuer erhoben.
Oktober 2009 - Uganda
Versicherungsprämien sind fortan von der Umsatzsteuer befreit.
September 2009 – Italien
Die Notwendigkeit als FOS-Versicherer einen Fiskalvertreter in Italien ernennen zu müssen wird in naher Zukunft entfallen. Im Gesetzentwurf fehlt allerding noch das Datum, an dem dies wirksam werden wird. Leider wird sich am aufwendigen Prozess des Erklärens der Steuern und steuerähnlichen Abgaben nichts ändern.
September 2009 – China
Die chinesische Steuerbehörde hat eine Richtlinie veröffentlicht, die besagt, dass in Zukunft Quellensteuer auf in China gelegene Risiken gezahlt werden soll, sofern die Policen von nicht ansässigen Versichererungsunternehmen gezeichnet werden. Dies war in der Vergangenheit nicht zulässig. Die Richtlinie ist in einigen Punkten jedoch nicht konrekt genug.
September 2009 – UK
Die britische Finanzbehörde HMRC wird im Fall Homeserve (Versicherungssteuer auf administrative Kosten) keine Berufung einlegen.
September 2009 - USA
Das Repräsentantenhaus hat den "Nonadmitted and Reinsurance Reform Act" passiert. Risk Manager können sich nun auch an den "Nonadmitted"-Markt heranwagen. Ebenfalls bringt das Reformgesetz eine Vereinfachung der Surplus Lines-Berechnungen mit sich.
September 2009 - Australien
Auch nach dem 1. Oktober 2009 wird es weiterhin Stempelgebühr auf Versicherungsverträge geben.
September 2009 - Finland
Der kürzlichen Mehrwertsteueranhebung wird nun doch keine 1%ige Anhebung der Versicherungssteuer folgen. Eher wird jetzt erwartet, dass die Mehrwertsteuer erneut im Januar 2010 angehoben wird.
September 2009 - USA
New Jersey erhöht seine Abgaben auf Surplus Lines.
September 2009 - Australien
Drastischer Anstieg der Brandschutzsteuer und der damit verbundenen Stempelsteuer.
September 2009 – Israel
Der kürzlichen USt-Erhöhung folgend, gibt es nun auch einen Anstieg der Abgaben auf Versicherungspolicen.
September 2009 – Finnland
Die Regierung hat sich letzte Woche auf eine USt-Erhöhung geeinigt. Es wird erwartet, dass dies auch die Versicherungssteuer betreffen wird.
September 2009 - Neu Seeland
Gesetzentwürfe für die Erhöhung von Abgaben auf Lebensversicherungs-Policen werden diesen Monat ratifiziert
August 2009 – Norwegen
Es gibt Änderungen betreffend steuerähnlicher Abgaben in Norwegen. Dies betrifft Nichtleben-Sparten.
August 2009 – USA
Als Teil der von Präsident Obama eingeleiteten Gesundheitsreform zieht der Finanzausschuss des Senats die Einführung von Versicherungssteuer auf gewisse Versicherungsverträge in Betracht. Dies betrifft bislang nur Health Care Plans.
August 2009 – Taiwan
Der Finanzausschuss diskutiert gerade darüber, ob Einkommen aus Investment-basierten Lebensversicherungsverträgen demnächst versteuert werden muss.
August 2009– Australien
Ein Steuertribunal hat kürzlich bestätigt, dass Versicherte in New South Wales unter gewissen Umständen die entrichtete Stempelgebühr auf Nichtleben-Policen zurückerstattet bekommen können.
Juli 2009 – Spanien
Die Abgaben des Fondo del Consorcio de Compensacion de Seguros para la liquidacion werden von 0,3% auf 0,15% verringert. Ausserdem wird die Abgabe des Fondo Nacional de Garantia auf Jagdhaftpflicht- und obligatorische Reiseversicherungspolicen abgeschafft. Beide Aenderungen sind ab 4. August 2009 wirksam. Mit Wirking zum 1. Juli 2009 wird ausserdem die Abgabe des Nationalen Garantiefond auf KFZ-Pflichthaftpflicht von 3% auf 2% reduziert.
Juli 2009 – Vereinigtes Koenigreich - Neues im Fall HomeServe
Die Ende 2008 von einem Steuergericht gemachte Entscheidung, Verwaltungskosten fuer die Vermittlung von Versicherungsvertraegen mit britischer Versicherungssteuer zu belegen, wurde jetzt vom Obersten Gerichtshof umgekehrt.
Juni 2009 – Deutschland - Finanzaemter zeigen Initiative
Deutsche Finanzaemter, die fuer die Abfuehrung von Versicherungssteuer nicht im Inland ansaessiger Unternehmen zustaendig sind, schreiben seit kurzem vermehrt Versichererunsunternehmen in den USA, Suedkorea, Kanada und etlichen EU-Laendern an, sonfern sich diese Versicherer noch nicht steuerlich erfasst haben. Die Finanzaemter arbeiten dabei mit der BaFin zusammen.
Juni 2009 – Belgien: Versicherunsgssteuer auf Kreditversicherung abgeschafft
Die auf Kreditversicherungs-Policen geltende Versicherungssteuer von 9,25% wurde abgeschafft. Bereits gezahlte Versicherungssteuer wird unter Umstaenden vom belgischen Fiskus erstattet.
Juni 2009 – Philippinen: Abschaffung der Versicherungssteuer auf Lebensversicherung
Die Versicherungssteuer / Stempelgebuehr auf Lebensversicherungs-Policen wurde abegschafft
Mai 2009 – Frankreich:Unlimitierte Bankbürgschaft
Bislang haben viele FOS-Versicherungsgesellschaften die auf KFZ-Policen fällige Versicherungssteuer direkt an die nationale italienische Behörde gezahlt. Die Aufsichtsbehörde ISVAP prüft nun, die Bestimmungen dahingehend zu ändern, so dass Zahlungen künftig an die einzelnen Finanzämter der untergeordneten Verwaltungseinheiten gezahlt werden müssen, in diesem Fall an die 109 in Italien existierenden Provinzen.
April 2009 – Ungarn: Änderung der steuerähnlichen Abgaben
Flugzeugkaskoversicherung und Flughaftpflichtversicherung sind nun von der 1,5%igen Feuerschutzsteuer befreit.
April 2009 – Island: Reduzierung des Steuersatzes für Gebäudeversicherung
Die Brandbewertungs-Gebühr wurde von 0,0037% auf 0,00021% der Versicherungssumme von Gebäude-Feuerversicherungs-Prämien reduziert.
April 2009 – Vereinigtes Königreich
Im am Mittwoch verkündeten Staatshaushalts wurde festgelegt, dass fortan Hauptbuchalter im Falle inkorrekter Versicherungssteuererklärungen persönlich mit Strafen belangt werden können.
März 2009 – Frankreich
TMF Frankreich hat gerade bestätigt, dass es seine weitere Anhebung der Abgabe für den französischen Nationalen Katastrophen-Entschädigungs-Fond (CAT NAT) gab.
Ab 20. März 2009 steigt die Abgabe von 8% auf 12% an. Eine Anhebung gab es zuletzt im Sommer 2008, als die Abgabe von 4% auf 8% anstieg.
März 2009 – Finnland
Für das Jahr 2009 werden 7,2 Millionen Euro für die Verkehrssicherheitsabgabe bei den Kraftfahrtversicherern entsprechend ihrem Anteil am Prämienaufkommen erhoben.
März 2009 – Kroatien
Neue Abgabe auf Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung. Diese wird mit 10% der Prämie berechnet und fließt dem nationalen Krankenversicherungs-Institut zu, da dieses für Kosten für Verkehrsunfälle aufkommen muss.
März 2009 – Italien
Die Abgabe für den Fonds für Jagdunfallopfer wird fortan mit 5% auf 94% der Prämie berechnet. Die Abgabe für Fonds für Verkehrsunfallopfer wird ebenfalls mit 5% auf 94% der Prämie berechnet.
März 2009 – Polen
Die Feuerschutzsteuer wird fortan nicht mehr auf Prämien der Kfz-Haftpflichtversicherung berechnet.
März 2009 – Slowenien
Die Feuerschutzsteuer für Prämien der Kraftfahrzeugskaskoversicherung, Gütertransportversicherung, Seeversicherung und Luftkaskoversicherung wurde von 1% auf 5% angehoben, sofern Feuer als Risiko abgedeckt wird.
März 2009 – Schweden
Gruppenlebensversicherung mit sowohl schwedischen als auch nicht schwedischen Versicherungsunternehmen ist fortan von der Versicherungsteuer befreit.
Februar 2009 – Reform der Griechischen Stempelgebühr
Am 5. Februar hat das Griechische Parlament einen Gesetzentwurf zur Abschaffung der Stempelgebühr auf Lebensversicherung verabschiedet, und zwar rückwirkend zum 1. Januar 2009. Das Gesetz ist allerdings noch nicht offiziell in Kraft, da es noch nicht im Gesetzblatt bekannt gemacht wurde. Es ist zu erwarten, dass die Stempelgebühr auch für alle anderen Sparten ab 1.1.2010 abgeschafft wird.
Februar 2009 – Vereinfachung für Lebensversicherung in Italien
Der Prozess - insbesondere mit Hinblick auf die Formulare - für die Sparte Leben wurde vereinfacht.
Februar 2009 – Versicherungsteuer-Erhöhung in Frankreich
Die Steuer auf Zusatz-Krankenversicherung ist auf 2.5% angestiegen.
Januar 2009 – Portugal: Erhoehung einer steueraehnlichen Abgabe
Die Abgabe an den Rettungsdienst-Fond (INEM) ist mit Wirkung vom 1.1.2009 von 1% auf 2% erhoeht worden. Diese steueraehnliche Abgabe wird bei der Lebens-, Unfall, oder KFZ-Versicherungen faellig.
Dezember 2009 – Italien: Erhöhte Vorauszahlung
In dieser Woche ist die Vorauszahlung italienischer Versicherungsteuer fällig. Diese wird mit 14% der für 2008 angefallenen Zahllast berechnet. Die italienische Regierung plant, den Prozentsatz in den kommenden Jahren kontinuierlich zu erhöhen. Es ist vorgesehen, im Jahr 2009 die Vorauszahlung mit 30% und im Jahr 2010 mit 40% der Zahllast des Vorjahres zu berechnen.
Dezember 2009 – Republik Irland: Neuer steuerähnliche Abgabe auf Krankenversicherung
Um das Gesundheitswesen zu entlasten, haben sich das Gesundheits- und Finanzministerium Irlands auf die Einführung einer neuen Abgabe auf Kranversicherungs-Polizzen geeinigt. Der Versicherer schuldet hierbei die Abgabe, die 160 Euro pro versicherte Person betragen wird. Es ist davon auszugehen, dass die Versicherer diese Last an den Versicherten weitergegeben werden.
November 2008 – Frankreich: ACOSS-Änderungen
Die steuerähnliche Abgabe für Securité Sociale fällt nicht mehr in den Zuständigkeitsbereich von ACOSS. Stattdessen wurde sie der URSSAF, 67307 SCHILTINGHEIM, übertragen. URSSAF steht für Union de Recouvrement de la Sécurité Sociale et des Allocations Familiales. Die Einreichungen wurden ebenfalls geändert.
November 2008 – Versicherungs-Stempelsteuer in den Philippinen
Die Stempelsteuergebühren bei von Nichtlebensversicherungen herausgegebenen Gesundheits- und Unfallpolicen wurden bestätigt und belaufen sich auf PHP 0,50 je PHP 200. Dies steht im Gegensatz zu der höheren Stempelsteuer bei Nichtlebensversicherungspolicen.
November 2008 – Französische Umsatzsteuer auf Versicherungswerbung
In einer kürzlichen Steuersache urteilte das Berufungsgericht, dass die Werbung für neue Kunden nicht als steuerbefreites Angebot anzusehen ist. Daher zieht dies die französische Umsatzsteuer nach sich.
Oktober 2008 – Änderungen der italienischen Versicherungssteuer
Der aktuellste Fiskaletat führt neue Steuererhöhungen für ausländische Versicherungstochtergesellschaften bzw. ‑filialen ein.
Oktober 2008 – GB: Homeserve legt Berufung gegen VersSt-Entscheid ein
Meldungen zufolge wird Homeserve den kürzlichen Entscheid anfechten, der urteilte, dass Versicherungssteuer auf ‚Einrichtungs- und Verwaltungsgebühren’ zu erheben ist. Siehe Sept-News (unten).
Oktober 2008 – Polen schafft ‚Religa’-Steuer ab
Im Oktober 2007 führten die polnischen Steuerbehörden eine neue Abgabe bei der Kfz-Haftpflichtversicherung ein, um Straßenverkehrsunfall-Behandlungskosten abzudecken. Sie wurde rechnerisch mit 12 % der Versicherungsprämie angesetzt. Die Versicherungs-Handelskammer geht jetzt von ihrer Abschaffung ab Jan. 2009 aus.
September 2008 – Britischer Versicherungssteuer-Fall holt Einrichtungsgebühren in das Versicherungssteuernetz herein
Bei einem kürzlich ergangenen Versicherungssteuer-Gerichtsurteil wurde festgestellt, dass Gebühren für die Einrichtung und Verwaltung eines Versicherungsvertrages eine zu versteuernde Versicherungsleistung darstellen und deshalb versicherungssteuerpflichtig sind. Versuche, diese Leistung von der prinzipiellen Versicherungsdeckung zwecks Limitierung der Versicherungssteuer zu unterscheiden, wurden zurückgewiesen.
September 2008 – Costa Rica lässt Steuerentlastung bei Versicherungsprämien zu
Ab Sept. ’08 verliert das nationale Versicherungsinstitut sein Monopol. Dies bedeutet, dass Versicherungsprämien anderer Versicherungen jetzt steuerlich absetzbar sind.
September 2008 – Änderungen bei der italienischen VersSt-Vorauszahlung
Die jährliche Vorauszahlung auf die italienische Versicherungssteuer wird von 12,5 % auf 14 % ansteigen. Für 2009 ist diese Zahlung bis zum 30. November 2008 fällig.
August 2008 – Frankreich: Versicherungssteuer erhöht steuerähnliche Abgaben bei Versicherungsprämien
Die französischen Steuerbehörden erhöhten die Abgabe für das Naturkatastrophen-Entschädigungsprogramm (CAT NAT), das zusätzlich zur Versicherungssteuer bei den meisten Nichtlebensversicherungsverträgen erhoben wird. Sie wurde von 4 % auf 8 % erhöht.
August 2008 – Mazedonien führt Aufsichtsabgabe ein
Nach Übertragung der Versicherungsregulierung vom Finanzministerium auf eine neue unabhängige Körperschaft wird es eine Abgabe auf Versicherungsverträge geben. Der Betrag, und die Berechnungsgrundlage, sind noch bekanntzugeben.
Juli 2008 – Barbados erhöht Versicherungssteuersatz
Der jüngste Etat sieht die Erhöhung der Versicherungssteuer um 1 % vor. Außerdem wird die jährliche Lizenzgebühr für Versicherungen von $5000 auf $20 000 erhöht.
Juli 2008 – Neue Beistandsrichtlinie deckt europäische Versicherungssteuer ab
Die EU-Beistandsrichtlinie wurde aktualisiert. Dieses Dokument ermächtigt die verschiedenen nationalen Steuerbehörden, Informationen über die Aktivitäten von Versicherungen untereinander auszutauschen. Hierunter fallen Versicherungssteuer und Umsatzsteuer. Die Richtlinie wird zum bevorzugten Hilfsmittel der Steuerbehörden, die nunmehr überprüfen können, dass die ihnen von Versicherungen im freien Dienstleistungsverkehr vorgelegten Daten die auf sich genommenen Risiken korrekt widerspiegeln.
Juni 2008 – Australien stellt Versicherungsregeln für Nichtansässige klar
Nichtansässige Versicherungen, die in Australien ohne eine Hauptzweigstelle oder Niederlassung operieren, sind quellensteuerpflichtig. In einer Entscheidung im Zusammenhang mit einem Lloyd's-Syndikat, das sich einer so genannten „Cover Holder“-Agentur in Australien bediente, wurde dieses Prinzip bestätigt, obwohl die Agentur verbindliche Vollmachten für den Versicherungsträger besaß.
Juni 2008 – Griechische VersSt-Behörden schaffen Stempelsteuer auf Versicherungsprämien ab
Der griechische Finanzminister hat Pläne zur Abschaffung der Stempelsteuer auf Versicherungsprämien bekanntgegeben. Die griechische Stempelsteuer auf Versicherungsverträge wird zusätzlich zur griechischen Versicherungssteuer nebst steuerähnlichen Abgaben erhoben. Es ist geplant, die griechische Stempelsteuer auf Lebensversicherung ab Januar 2009 und auf Nichtlebensversicherung ab Januar 2010 abzuschaffen.
Mai 2008 – Neufundland, Kanada, schafft Einzelhandelssteuer ab
Das Finanzamt in Neufundland hat die 15%ige Einzelhandelssteuer fallen gelassen. Dies gilt ab 1. Jan. ‘08; bis dato eingezogene Steuern werden rückerstattet und sollten Klienten zurückgezahlt werden.
April 2008 – Rentenversicherungsänderungen in Schweden
Im freien Dienstleistungsverkehr operierende Rentenversicherungen müssen die schwedischen Steuerbehörden jetzt über die Werte aller gezeichneten Verträge informieren. Ab 1. Mai können in Schweden wohnhafte Personen Beiträge zu Rentenversicherungsverträgen mit europäischen Versicherungen steuerlich absetzen.
April 2008 – Bulgarien führt neue steuerähnliche Abgabe ein
Die bulgarischen Steuerbehörden wollen eine 0,1%ige Abgabe bei Prämien zur Abdeckung von Naturkatastrophen, einschließlich Erdbeben- oder Überschwemmungsschäden, einführen. Dies spiegelt die neuen rumänischen Pläne wider.
April 2008 – Deutsche Behörden identifizieren Bürgschaftsrückversicherung für Versicherungssteuer
Generell gibt es keine Versicherungssteuer auf Rückversicherungsverträge. Dieses Jahr haben die deutschen Behörden jedoch klargestellt, dass Bürgschaftsversicherung steuerpflichtig ist, da es keinen dem zugrunde liegenden Versicherungsvertrag gibt.
März 2008 – Bulgarische Steuerbehörden streben Umsatzsteuerregistrierung bei freiem Dienstleistungsverkehr (FOS) an
Ausländische Versicherer, die in Bulgarien nach dem FOS-System Risikodeckung bereitstellen, müssen sich jetzt womöglich umsatzsteuerlich melden. Obwohl – als steuerbefreite Finanzdienstleistung – keine Umsatzsteuer fällig ist, müssen Versicherer dennoch Umsatzsteuererklärungen einreichen. Es gilt eine jährliche Registrierungsschwelle von ca. €25 000.
März 2008 – Ernennung von Fiskalvertretern in GB nicht mehr erforderlich
Der britische Haushalt 2008 formalisierte den Verzicht darauf, dass ausländische Versicherungen einen britischen Fiskalvertreter ernennen müssen. Seit geraumer Zeit bestehen die britischen Steuerbehörden nicht darauf, dass ein Fiskalvertreter vorhanden ist – stattdessen wird lediglich um einen benannten Inlandsvertreter gebeten. Nach langer Konsultation mit der Branche im Jahre 2007 besteht hierin nunmehr die offizielle Haltung.
Februar 2008 – Belgische Steuerbehörden überprüfen neue FOS-Versicherer
Das belgische Finanzministerium hat angedeutet, dass es jetzt regelmäßig die neuen Registrierungen von ausländischen FOS-Versicherern überprüft. Ausländische Versicherer müssen entsprechende „Pässe“ bei der belgischen Regulierungsbehörde (CFBA) beantragen. Die Einzelheiten derartiger Neueinsteiger werden dann im belgischen Amtsblatt veröffentlicht. Die belgischen Steuerbehörden überprüfen diese Angaben jetzt anhand ihrer eigenen Unterlagen zu Versicherern, die Versicherungssteuererklärungen für ihre Aktivitäten einreichen sollten. Wo Diskrepanzen bestehen, schreiben die belgischen Behörden mit der Bitte um Erläuterung an den Versicherer.
Januar 2008 – Niederländische Steuerbehörden erhöhen Versicherungssteuer auf 7,5%
Nach der angekündigten Erhöhung der niederländischen Umsatzsteuer von 19% auf 20% ab Anfang 2009 kam es zu einer ähnlichen Erhöhung der Versicherungssteuer. Der Versicherungssteuer-Standardsatz wird von 7% auf 7,5% bei allen Policen, die nach dem 1. März 2008 fällig werden, erhöht. Diese Erhöhung entspricht ähnlichen europaweiten Erhöhungen des Versicherungssteuersatzes, einschließlich der 2007 in vielen Klassen erfolgten Erhöhung der deutschen Versicherungssteuer von 16% auf 19%.
Januar 2008 – Island überarbeitet Brandsteuern
Am 1. Januar wurde eine neue steuerähnliche Abgabe, die Brandversicherungssteuer, in Island eingeführt. Sie wird zum Satz von 0,0037% des Brandversicherungswertes der Immobilie berechnet. Sie löst die Hausversicherungssteuer, die sich auf 0,01% der Versicherungssumme belief, ab. Dezember 2007 – Erhöhung der steuerähnlichen Abgaben für französische Kfz-Versicherung Die nationale Garantiefondssteuer, die auf Kfz- und Jagdrisiken zahlbar ist, steigt ab 1. Januar 2008 von 0,10% auf 0,6% an.
Dezember 2007 – Österreichische Steuerbehörden kooperieren mit ausländischen Regulierungsbehörden
Versicherer, die sich jetzt erstmals bei den österreichischen Steuerbehörden registrieren lassen, stellen fest, dass die Behörden sie bereits als potenzielle Versicherungssteuerzahler identifiziert haben. Anscheinend war das österreichische Finanzamt mit verschiedenen nationalen Regulierungsbehörden in Verbindung, die Pässe für den freien Dienstleistungsverkehr gewähren, um sie auf zukünftige Aktivitäten und Verbindlichkeiten aufmerksam zu machen.
November 2007 – Britische Behörden wenden Kvaerner-Urteil auf ausländische Versicherer an
Die britischen Steuerbehörden haben versucht, den 2001 in der Sache Kvaerner etablierten Präzedenzfall anzuwenden, um ausländische Versicherer in Bezug auf britische Versicherungssteuer hereinzuholen. Bei einem Umsatzsteuergerichtsentscheid stützte sich HMRC auf die Prinzipien der Sache, um einen Teil von DSG International (der ehemaligen Dixons Group) zu steuerlich zu veranlagen. Obwohl HMRC in dieser Sache aufgrund einer vertraglichen Einzelheit unterlag, unterstrich dies die Bereitschaft der europäischen Behörden, den Kvaerner-Grundsatz anzuwenden, demzufolge die Versicherungssteuer dort fällig ist, wo das Risiko gelegen ist.
Oktober 2007 – Makler, die Versicherungssteuerzahlungen leisten, könnten entblößt werden
Viele Makler, die fällige Versicherungssteuerbeträge im Auftrag ihrer versicherten Kunden verwalten, sollten vorsichtig sein. Eine Reihe von Steuerbehörden behandelt Makler in derartigen Fällen als ernannte lokale Vertreter. Dadurch kann der Makler für die komplette Meldung und Zahlung von zukünftigen Steuern verantwortlich gemacht werden.
September 2007 – Änderungen der steuerähnlichen Abgaben in Polen
Kfz-Haftungsverträge werden eine 12%ige steuerähnliche Abgabe als Beitrag zur ärztlichen Betreuung bei Verkehrsunfällen beinhalten.
August 2007 – Senkung der Versicherungsinstitutsgebühren in Portugal
Die vom portugiesischen Versicherungsinstitut erhobene steuerähnliche Abgabe wird von 0,25% (0,05% bei Lebensversicherung) bei allen Verträgen auf 0,23% (0,046% bei Lebensversicherung) gesenkt.
Juli 2007 – Österreich schließt sich Deutschland an und nimmt ausländische Versicherungen aufs Korn
Den deutschen Steuerbehörden folgend kontaktieren die österreichischen Steuerbehörden führende ausländische Versicherer in dem Bestreben, den im Ausland gebotenen Risikodeckungsgrad voll zu identifizieren.
Juni 2007 – Rumänien führt Katastrophenabgabe ein
Eine neue steuerähnliche Abgabe ist in Rumänien vorgesehen, um Katastrophenrisiken zu decken.
Mai 2007 - Deutsche Steuerbehörden packen ausländische Versicherer an
Die deutschen Steuerbehörden sind im Begriff, an ausländische Versicherer mit FOS-Pässen für Deutschland zu schreiben. Angepeilte Versicherer werden um Angaben zu Policen und ihren Inhabern in Deutschland gebeten. Dies beinhaltet die Analyse der Prämien und die Kalkulation fälliger Versicherungssteuern.
April 2007 – Schweden führt Versicherungssteuer auf Kfz-Haftpflichtrisiken ein
Versicherer haften ab 1. Juli dafür, die Versicherungssteuer auf Kfz-Haftpflichtversicherung bei schwedischen Kraftfahrzeugen einzuziehen. Die Versicherungssteuer wird mit 32% der Bruttoprämie berechnet.
Dezember 2006 – Erhöhung der deutschen Versicherungssteuer
Ab 1. Januar 2007 steigt der deutsche Versicherungssteuersatz in vielen Klassen von 16% auf 19%. Dies entspricht einer ähnlichen Erhöhung des deutschen Umsatzsteuersatzes – jetzt ebenfalls 19% – ab 1. Januar 2007. Dieser Satz gilt für die meisten besteuerten Versicherungsklassen – Brandversicherung (11% Versicherungssteuer) ist die einzige bedeutende Ausnahme (ferner kommt eine Feuerwehrsteuer hinzu).
November 2006 – Umbenennung der griechischen Steuer, und veränderte Sätze
Die Umsatzsteuer (Foros Kykloyergassion) wird in Prämiensteuer (Foros Asfalistron) umbenannt. Außerdem wird die Versicherungssteuer auf Brandrisiken in 20% abgeändert.
Oktober 2006 – Erhöhung der französischen Versicherungssteuer
Die nationale Katastrophenprämie wird erhöht. Diese Steuer wird ab November 2006 von 2% auf 4% erhöht und auf Immobilienversicherung erhoben.
September 2006 – Ungarische Feuerwehrsteuern
Ab Anfang 2007 betragen Feuerwehrsteuern 1,5% von Prämien, die unter FOS-Risikoversicherung gezahlt werden.
August 2006 – Italienischer Fonds für Straßenverkehrsopfer
Der als Berechnungsgrundlage für den Fonds für Straßenverkehrsopfer benutzte Prämienprozentwert wird in 95% abgeändert.
Juli 2006 – Polnische Versicherungskammersteuer
Die PVK-Steuer bei Risikoverträgen wird zu 0,026% der Prämie.
Juni 2006 – Spanien: vorübergehend ermäßigte Versicherungssteuer auf öffentliche Verkehrsrisiken
Versicherungspolicen, die 2006 Fahrgäste und Waren im öffentlichen Verkehrswesen abdecken, bringen einen ermäßigten Versicherungssteuersatz von 1,5% mit sich. Der normale Satz beträgt 6%.
Mai 2006 – Änderung slowenenischer Stichtermine
Feuerwehrsteuern werden binnen 15 Tagen nach Ende des Meldemonats fällig.
Januar 2006 – Belgische Behörden verzichten auf obligatorischen Versicherungssteuer-Fiskalvertreter
Als Initiative zur Senkung der Konformitätskosten bestehen die belgischen Behörden nicht mehr darauf, dass FOS-Risikodeckung bereitstellende Versicherer einen Fiskalvertreter ernennen müssen. Stattdessen können sie direkt einreichen oder lokale Makler in Anspruch nehmen. Die Anforderung, Zahlungen über ein lokales belgisches Bankkonto zu leisten, bleibt bestehen.
Wenden Sie sich an unsere Versicherungssteuer-Experten, um Näheres zu erfahren:
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