+++ 29.1.12: Frankreich kündigt Umsatzsteuererhöhung auf 21,2 % an +++ Italien: sofortiger Anstieg der MwSt auf 21% +++ Ungarn: Anstieg der USt auf 27% +++ Griechenland: Das griechische Parlament hat eine erneute Amnestie mit Straffreiheit für das Begleichen ausstehender Versicherungssteuer bis Ende September beschlossen. +++ USA: Nur 43 Staaten haben bisher Gesetzgebungsverfahren auf den Weg gebracht, um die jeweiligen Staatsgesetze mit dem NRRA [Nonadmitted and Reinsurance Reform Act] in Einklang zu bringen, der am 21. Juli in Kraft getreten ist. +++ Italien: Erhöhung der Versicherungssteuer auf KfZ-Versicherungen. +++ Australien: In New South Wales sind die Sätze der Feuerwehr-Abgabe auf Gebäude und Feuerversicherungen erhöht worden. +++ Irland: Spekulation um eine neue Abgabe auf Versicherungsprämien +++ Philippinen: Vorschlag ueber eine befristete Erdbeben-Abgabe auf Versicherungsprämien +++ Ungarn: Die neue Abgabe auf Prämien und Gebühren aus anderen Finanzdienstleistungen wird noch bis mindestens 2014 erhoben werden. Die Abgabe wird fortan nicht mehr mit 6,2 % sondern nach einem gestaffelten Tarif berechnet. +++ Februar 2011 – Mexiko: Eine neues Doppelbesteuerungsabkommen mit Bermuda wird die Witholding Tax (Quellensteuer) von derzeit 40 % senken. Es wird erwartet, dass dies viele Versicher aus Mexiko nach Bermuda locken wird, um dort Captive-Unternehmen zu gründen.+++ Lettland: Anstieg der Umsatzsteuer um einen Prozentpunkt auf 22 % ab Januar 2011 +++ Niederlande: Das Ministerium der Finanzen bestätigt, dass der Anstieg der Versicherungssteuer auf 9,7 % lediglich vom 01.03.2011 bis zum 01.01.2015 gültig ist. Danach wird die Steuer dann auf 9,5 % gesenkt werden +++ Finnland: Anstieg der Umsatzsteuer um einen Prozentpunkt ab Juli 2010 +++ Spanien: Anstieg der Umsatzsteuer um zwei Prozentpunkte ab Juli 2010 +++ Portugal: Anstieg der Umsatzsteuer um einen Prozentpunkt ab Juli 2010 +++ Griechenland: Anstieg der Umsatzsteuer um zwei Prozentpunkte ab Juli 2010. +++ Rumänien: Anstieg der Umsatzsteuer um fünf Prozentpunkte ab Juli 2010 +++ Florida: Die Catastrophe Fund Levy, die auf die meisten Surplus Lines-Sparten erhoben wird, steigt diesen Monat von 1 % auf 1,3 % an. +++ Bulgarien: Das Gesetz zur Einführung einer Versicherungssteuer wurde endlich verabschiedet und tritt am 1. Januar 2011 in Kraft. Auch nicht in Bulgarien ansässige FOS-Versicherer müssen die Steuer in Höhe von 2 Prozent erheben. +++ Bulgarien: um den Tourismus zu stärken wird die USt auf 9% gesenkt +++ Kanada: die Wähler in Ontario bekommen die Gelegenheit, die im Juli beschlossene Regelung zur Harmonized Sales Tax zurückzuweisen +++ China: die Gewerbesteuer in Höhe von 5% wird für etliche Dienstleistungen durch die Umsatzsteuer +++ Zypern: innerhalb der Regierung wird ein Vorschlag zur Erhöhung der USt um 1% auf dann 16% diskutiert +++ EU: die Frist zur Rückführung der Umsatzsteuer wurde von September 2010 auf März 2011 verschoben +++ EU: neue Direktive befreit die Übertragung von (Rück-)Versicherungsverträgen von der USt +++ Deutschland: viele mit dem reduzierten Umsatzsteuer-Satz belegte Ausnahmen könnten zurückgenommen werden (z.B. Hotels) +++ Deutschland: überarbeitete Liste von Nicht-EU-Ländern die auf Ausgaben Umsatzsteuer-Rückforderungen geltend machen können (Tawain hinzugefügt) +++ Griechenland: der reduzierte Steuersatz von 11% könnte auf 13% erhöht werden +++ Griechenland: die Regierung dementiert Pläne zu einer dritten USt-Erhöhung auf 25% aufgrund der sich verschlechternden Finanzlage +++ Indien: Zentralregierung und Bundesstaaten erzielen weiterhin keine Einigung bezüglich der Umsetzung der MwSt im April 2011 +++Portugal: Wegen verlangsamter Defizit-Senkung wird vorgeschlagen, die Umsatzsteuer um 2% auf 23% zu erhöhen +++ Neuseeland: ERINNERUNG: die MwSt stieg am 1. Oktober um 2,5% auf 15% +++ Slowakei: die USt soll ab Januar 2011 um 1% auf 20% steigen +++ Thailand: der USt-Satz bleibt reduziert auf 7% bis September 2012 +++ Großbritannien: Steuerbehörde HMRC warnt vor Fortschreiten des "USt-Betrugskarussells" in den Energiesektor +++ +++ Griechenland: Nachdem die Regierung kürzlich noch eine straffreie Selbstanzeige bzgl. nicht abgeführter Versicherungssteuer zugelassen hatte, wurde jetzt ein neues Strafsystem eingeführt, mit dem die Regierung sehr hohe Säumnis- und Verspätungszuschläge auferlegen kann. +++ Niederlande: Zusätzlich zur Änderung des VersSt-Satzes von 7,5 % auf 9,5 % hat die Regierung bekannt gegeben, dass die Pflicht zur Ernennung eines Fiskalvertreters für FOS-Versicherer im neuen Jahr entfällt. +++ Großbritannien: Die Steuerbehörde HMRC hat in einem Rundschreiben bestätigt, dass es im Rahmen der Steuersatzerhöhung von 5 % auf 6 % zum 4.1.2011 keine Übergangsfrist geben wird. +++ Australien: Die Insurance Protection Tax in New South Wales wird abgeschafft. Diese Steuer wurde vor zehn Jahren eingeführt, als der Versicherer HIH vor dem Aus stand. +++ Österreich: ERINNERUNG: Der Schwellenwert für Fernabsatz fällt von 100 000 Euro auf 35 000 Euro jährlich. +++ EU: Der Ministerrat einigt sich auf die Einrichtung einer europaweiten Steuerfahndung, Eurofisc, um Steuerbetrug zu bekämpfen. +++ EU: schlägt 1%-ige Umsatzsteuer als Beitrag zum Haushalt der Kommission vor. +++ Griechenland: neue drakonische Strafen und Bußgelder für Verstöße gegen USt-Recht +++ Indien: Umsetzung der MwSt auf Oktober 2011 verschoben +++ Indien: Chandigarh wird die USt auf viele Produkte von 1% auf 5% erhöhen. +++ Italien: neue USt-Befreiung für Gewerbe mit einem jährlichen Umsatz unter 30 000 Euro +++ Jersey: wird die MwSt ab Juli 2011 von 3% auf 5% erhöhen. +++ Liechtenstein: bestätigt, sich der Schweizer USt-Erhöhung für 2011 anschließen zu wollen. +++ Malaysia: Die Dienstleistungssteuer wird von 5% auf 6% erhöht. +++ Malta: Die USt für Hotel-Übernachtungen wird von 5% auf 7% steigen. +++ Pakistan: verfehlt das Ziel einer Umsatzsteuer-Einführung für 2010. +++ Seychellen: treiben die Einführung einer USt für Anfang 2010 weiter voran. +++ Schweden: plant die Umsatzsteuer für Restaurants und Catering zu halbieren. +++ Schweden: neue Maßnahmen zur Unterbindung von Betrug auf dem Gebiet der Importsteuer-Befreiung für steigende Entlastung +++ Schweiz: Die Steuerbehörde veröffentlicht Leitlinien zu den neuen USt-Satz-Veränderungen für 2011. +++ Ukraine: Die USt wird 2012 um 3% auf 17% sinken. +++

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TMF in der Presse:
Versicherungswirtschaft 24/2009:
Deutsche Versicherer im Visier


Londoner Makler-Vereinigung LIIBA empfiehlt Berechnungs-Software für Prämiensteuer



Versicherungssteuer für multijurisdiktionale Risiken – TMF IPT Services hilft

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Seit Beginn der FOS-Versicherung für multijurisdiktionale Programme ist der in etlichen Ländern zur Auflage gemachte lokale Fiskalvertreter ein für ausländische Steuerbehörden wichtiges Kontrollelement. Der Fiskalvertreter kann in der Regel für Versicherungssteuer und steuerähnliche Abgaben von Versicherungen mithaftbar gemacht. Steuerbehörden erwarten vom lokalen Vertreter, Versicherungssteuer und steuerähnliche Abgaben ordnungsgemäß zu berechnen, aufzuzeichnen und abzuführen. Dies beinhaltet die Verwahrung von Kopien der meisten Versicherungsverträge im Land – die Steuerbehörden haben das Recht, diese und die Einzelheiten von Versicherungssteuer-Kalkulationen auch kurzfristig zu prüfen. Hierbei kommt die TMF ins Spiel, die als beauftrage Fiskalvertreter eines Unternehmens die erste Anlaufstelle für die jeweiligen Steuerbehörden sind. Wie auch bei anderen Steuern wie beispielsweise der Umsatzsteuer haftet der Fiskalvertreter bei der Versicherungssteuer und bei steuerähnlichen Abgaben gesamtschuldnerisch. Falls der Versicherer (oder Versicherungsnehmer) Steuern oder Strafen nicht begleicht, ist der Fiskalvertreter im Hinblick auf Haftung als Nächster an der Reihe. Es gibt viele Fälle, in denen die Steuerbehörden von diesem Recht Gebrauch gemacht haben, weshalb Fiskalvertreter potenziellen Verlusten gegenüber sensitiv sind, wenn sie einen neuen Versicherer „an Bord“ nehmen. Infolgedessen besteht ein Fiskalvertreter gewöhnlich auf einer vollen Bürgschaft von (oder einer Bargeldhinterlegung bei) einer seriösen lokalen Bank, um etwaige potenzielle Steuerverbindlichkeiten abzudecken. Ganz gleich, ob ein voller Fiskalvertreter oder lediglich ein lokaler Steuervertreter verlangt wird: TMF kann Ihnen in ganz Europa helfen. Durch unsere 35 Niederlassungen im europäischen Ausland haben wir immer einen Spezialisten vor Ort, der direkt mit den Steuerbehörden spricht und eine vernünftige Lösung Ihrer Versicherungssteuerfragen ermöglicht.


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